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Author Archive for: Carsten

Maximilianeum München: Stil prägende Architektur

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Seit 1876 befindet sich im Stadtteil Haidhausen eine der bedeutendsten Immobilien in München: Das Maximilianeum. Es beherbergt u. a. eine Stiftung für begabte Studenten aus der Pfalz und Bayern. Außerdem ist das Gebäude seit 1949 Sitz des Bayerischen Landtags. Die Immobilie in München liegt als pathetische Kulissenarchitektur mit großartiger Fernwirkung auf dem östlichen Isar-Hochufer in Sichtachse der Maximilianstraße über die Maximiliansbrücke. Weiterlesen →

Mundsburg-Türme: Über den Dächern von Hamburg

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Die Mundsburg-Türme gehören zu den markantesten Immobilien in Hamburg. Sie befinden sich auf dem Gebiet Mundsburg im Hamburger Katasterbezirk Uhlenhorst, wobei im Anschluss an die neue Stadtteilzuordnung gehört ein Teil des Mundsburg-Gebietes Barmbek-Süd zugeordnet wurde.

Mundsburg: Moderne Häuser mit großer Geschichte

Namensgeber ist der frühere Eigentümer des Geländes, der Hamburger Weinhändler Johann Hinrich Mund. Im Jahr 1721 erwarb Mund einen der Immenhöfe auf der linken Alsterseite. Dessen neu errichtetes Hauptgebäude wurde nach ihm „Mundtsburg“ genannt. Das Mundsburg-Gelände befand sich zwischen den heutigen Straßen Schürbeker Straße, Mundsburger Damm und Immenhof. Das vereinfacht „Mundshof“ genannte Gebäude wurde nach der Zerstörung durch die Franzosen wieder aufgebaut und im Jahr 1866 von der Stadt Hamburg zurück gekauft. Es bestand noch bis 1879. Heute wird das Einzugsgebiet rund um die Immobilie in Hamburg und die U-Bahn-Haltestelle Mundsburg als zum Gebiet der Mundsburg gehörig angesehen. Der gleichnamige U-Bahnhof, die benachbarte Polizeiwache und das „Hammonia-Bad“ stehen unter Denkmalschutz. Und: Die drei rund 100 Meter hohen Hochhaustürme, die Mundsburg Towers, sind weithin sichtbar. Weiterlesen →

Bewertung von Immobilien: Bitte keine Umwege!

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Bei der Online-Wertermittlung ist das Zusammenspiel zwischen Immobilienportal, Interessenten und Sachverständigen entscheidend.

Im multimedialen Zeitalter liefert das Internet Immobilieninteressenten ein Maximum an Information. Transparenz ist gefragt und damit sind die führenden Immobilienportale mit im Spiel. Es gilt, dem Nutzer nicht nur eine große Auswahl an aktuellen Immobilien, sondern auch ausführliche Exposébeschreibungen, Preis- und Hintergrundinformationen zu liefern. Hinzu kommen wichtige, zusätzliche Services für den Immobiliensuchenden, wie die Online-Wertermittlung von Häusern und Wohnungen, Energieberatung und die Suche nach Sachverständigen zur Bauberatung und für Baugutachten.

Maximum an Transparenz für Immobilieninteressenten

Dabei ist es von großer Bedeutung, dass der Kunde über das Portal auf direktem Weg an diese Informationen kommen kann. Er sieht einen Preis für eine Immobilie und stellt sich die Frage: „Ist dieser Preis gerechtfertigt?“ Um dies zu erfahren, braucht er Spezialisten und effiziente Online-Funktionen. Das Ziel muss sein, dem potenziellen Käufer Sicherheit und Transparenz rund um seine Wunschimmobilie zu verschaffen und ihn schnell und ohne Umwege zu einem Sachverständigen in seiner Nähe zu führen. Weiterlesen →

Lanxess Arena: Köln und sein „Haifischbecken“

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Mit bis zu 20.000 Plätzen und 83.700 Quadratmetern Nutzfläche, diversen gastronomischen Einrichtungen, moderner Bühnen-, Ton- und Lichttechnik eignet sich das Gebäude der Lanxess Arena in Köln für viele Arten von Veranstaltungen wie beispielsweise Sport, Konzerte, Musicals, Kongresse oder Tagungen. Weiterlesen →

Weserstadion Bremen: Arena und Immobilie mit bewegter Geschichte

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Am Bremer Osterdeich macht die Weser einen fast malerischen Bogen. Am Weserufer entschloss sich der am 1. Februar 1899 gegründete SV Werder Bremen im Jahr 1909, zum Bau eines Sportplatzes mit Holztribünen. Der deutsche Fußball lernte gerade Laufen und in Sachen Finanzierung konnten die aufstrebenden Bremer Fußballer noch auf Gelder des „Allgemeinen Bremer Sportbundes“ und der Stadt Bremen zurückgreifen. Bis die Spielstätte allerdings die Grundzüge des heutigen Weserstadion annahm, dauerte es bis 1921.
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HSH Nordbank Arena (jetzt Imtech Arena): Hamburgs Fußballtempel

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Den Bau eines neuen Stadions trieb der Hamburger SV während der Präsidentschaft von Kicker-Legende und Idol Uwe Seeler voran. Im Jahr 1998 erfolgte die Grundsteinlegung, nur zwei Jahre währte die Bauzeit. Das alte, ungemütliche und bei den Besuchern als extrem unbeliebt geltende Volksparkstadion im Altonaer Volkspark, welches 1953 aus Trümmerschutt errichtet worden war, hatte ausgedient. Das im Sommer 2000 fertig gestellte neue Stadion hieß ab 2001 „AOL Arena“, ehe der HSV sechs Jahre später eine Kooperation mit dem neuen Namensgeber HSH Nordbank einging. Damit wechselte zum ersten Mal in der Geschichte der Fußball-Bundesliga der Sponsorenname eines Stadions. (Und seit dem 01. Juli 2010 hat die Arena einen neuen Namen: Imtech Arena) Weiterlesen →

Internationales Congress Centrum Berlin: Immobiliensanierung statt Neubau

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Das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC) im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ist eines der größten Kongresshäuser der Welt und eine der größten Immobilien in Berlin. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude liegt an der Neuen Kantstraße und wurde nach Plänen des Berliner Architekten-Duos Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut. Die Eröffnung der Immobilie in Berlin erfolgte 1979, nach nur vier Jahren Bauzeit.

Heute gehört das ICC Berlin zu den bedeutendsten Gebäuden der deutschen Nachkriegszeit. Die Baukosten für das ICC, welches auch zu den bekanntesten Immobilien in Berlin gehört, beliefen sich auf umgerechnet 473 Mio. Euro. Das ICC wurde zu einem Gebäude mit Vorbildcharakter. Viele Häuser, insbesondere Neubauten von Kongresszentren in aller Welt, orientieren sich an diesem Gebäude. Weiterlesen →

Kunsthalle Hamburg: Vom Mittelalter zur Moderne

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Die Hamburger Kunsthalle beheimatet mehrere bedeutende Kunstsammlungen. Die Immobilie befindet sich in Hamburg zwischen dem Hauptbahnhof und der Alster auf dem Gelände ehemaligen Bastion Vincent der Hamburger Wallanlagen. Die gesamte Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche beträgt mehr als 13.000 Quadratmeter.

Ein traditioneller Schwerpunkt der Sammlung ist das 19. Jahrhundert. Außerdem verfügt das Museum über Abteilungen für Alte Meister und die Moderne. Der Kunst der Gegenwart ist ein eigener Gebäudekomplex gewidmet. Das Kupferstichkabinett umfasst über 100.000 Blätter. Weiterlesen →

Deutsche Oper Berlin: Massive Raumwirkung

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Die Geschichte der Deutschen Oper in Berlin beginnt unter dem Namen „Deutsches Opernhaus in Charlottenburg“. Die Immobilie befand sich in Berlin in der Bismarckstraße, Hausnummer 34 bis 37. Dieses erste Haus wurde von 1911 bis 1912 durch Heinrich Seeling erbaut und am 7. November 1912 mit Ludwig van Beethovens Oper „Fidelio“ eröffnet.

Die Initiative für die Gründung der Deutschen Oper ging in Berlin auf bürgerliche Kreise aus Charlottenburg, der reichsten Großstadt Preußens, zurück. Charlottenburg galt als wirtschaftliche Stütze des Staates und intellektueller Vorreiter für ein Opernhaus. Die Immobilie in Berlin-Charlottenburg wurde im Jahr 1935 durch Paul Baumgarten umgebaut und umfasste nun 2.098 Sitzplätze. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg am 23. November 1943 fanden die Vorstellungen bis 1945 Kriegsende im Admiralspalast, einer noch unversehrten Immobilie in Berlin-Mitte, statt. Weiterlesen →

CCH Hamburg: Deutschlands erstes Kongresszentrum

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Das Congress Centrum Hamburg wurde am 14. April 1973 eröffnet. Es gehört zu den bemerkenswertesten Immobilien in Hamburg. Denn: Das Gebäude, welches direkt am Fernbahnhof Hamburg-Dammtor entstand und in unmittelbarer Nähe zum malerischen Park „Planten un Blomen“ liegt, war das erste Kongresszentrum, das in Deutschland eröffnet wurde.

Mit der englischen Schreibweise „Congress Centrum“ umgingen die Verantwortlichen die wenig rühmliche Abkürzung „KZ-Hamburg“, im Jahr 2004 wurde die Schreibweise vereinheitlicht. Seitdem heißt das Gebäude „Congress Center Hamburg“. Das Logo des CCH überstrahlt viele Immobilien in Hamburg. Es ist ca. 50 Meter breit und 17 Meter hoch und – auch für Fluggäste – gut sichtbar auf dem Hallendach angebracht.

Rekordverdächtige Bauzeit

Das Congress Center gehört zu den Immobilien in Hamburg, die eine sehr schnelle Planungs- und Entwicklungsphase vorweisen können. Die ersten Pläne für das Gebäude gab es 1968/69 und bereits im März 1970 legte der damalige Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Herbert Weichmann, den Grundstein. In nur drei Jahren Bauzeit entstanden 17 Säle, die mehr als 10.000 Besuchern Platz bieten. Die Baukosten für die Immobilie beliefen sich auf rund 100 Millionen Mark. Weiterlesen →