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Archiv für die Kategorie:Berühmte Gebäude

HSH Nordbank Arena (jetzt Imtech Arena): Hamburgs Fußballtempel

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Den Bau eines neuen Stadions trieb der Hamburger SV während der Präsidentschaft von Kicker-Legende und Idol Uwe Seeler voran. Im Jahr 1998 erfolgte die Grundsteinlegung, nur zwei Jahre währte die Bauzeit. Das alte, ungemütliche und bei den Besuchern als extrem unbeliebt geltende Volksparkstadion im Altonaer Volkspark, welches 1953 aus Trümmerschutt errichtet worden war, hatte ausgedient. Das im Sommer 2000 fertig gestellte neue Stadion hieß ab 2001 „AOL Arena“, ehe der HSV sechs Jahre später eine Kooperation mit dem neuen Namensgeber HSH Nordbank einging. Damit wechselte zum ersten Mal in der Geschichte der Fußball-Bundesliga der Sponsorenname eines Stadions. (Und seit dem 01. Juli 2010 hat die Arena einen neuen Namen: Imtech Arena) Weiterlesen →

Internationales Congress Centrum Berlin: Immobiliensanierung statt Neubau

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Das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC) im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ist eines der größten Kongresshäuser der Welt und eine der größten Immobilien in Berlin. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude liegt an der Neuen Kantstraße und wurde nach Plänen des Berliner Architekten-Duos Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut. Die Eröffnung der Immobilie in Berlin erfolgte 1979, nach nur vier Jahren Bauzeit.

Heute gehört das ICC Berlin zu den bedeutendsten Gebäuden der deutschen Nachkriegszeit. Die Baukosten für das ICC, welches auch zu den bekanntesten Immobilien in Berlin gehört, beliefen sich auf umgerechnet 473 Mio. Euro. Das ICC wurde zu einem Gebäude mit Vorbildcharakter. Viele Häuser, insbesondere Neubauten von Kongresszentren in aller Welt, orientieren sich an diesem Gebäude. Weiterlesen →

Kunsthalle Hamburg: Vom Mittelalter zur Moderne

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Die Hamburger Kunsthalle beheimatet mehrere bedeutende Kunstsammlungen. Die Immobilie befindet sich in Hamburg zwischen dem Hauptbahnhof und der Alster auf dem Gelände ehemaligen Bastion Vincent der Hamburger Wallanlagen. Die gesamte Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche beträgt mehr als 13.000 Quadratmeter.

Ein traditioneller Schwerpunkt der Sammlung ist das 19. Jahrhundert. Außerdem verfügt das Museum über Abteilungen für Alte Meister und die Moderne. Der Kunst der Gegenwart ist ein eigener Gebäudekomplex gewidmet. Das Kupferstichkabinett umfasst über 100.000 Blätter. Weiterlesen →

Deutsche Oper Berlin: Massive Raumwirkung

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Die Geschichte der Deutschen Oper in Berlin beginnt unter dem Namen „Deutsches Opernhaus in Charlottenburg“. Die Immobilie befand sich in Berlin in der Bismarckstraße, Hausnummer 34 bis 37. Dieses erste Haus wurde von 1911 bis 1912 durch Heinrich Seeling erbaut und am 7. November 1912 mit Ludwig van Beethovens Oper „Fidelio“ eröffnet.

Die Initiative für die Gründung der Deutschen Oper ging in Berlin auf bürgerliche Kreise aus Charlottenburg, der reichsten Großstadt Preußens, zurück. Charlottenburg galt als wirtschaftliche Stütze des Staates und intellektueller Vorreiter für ein Opernhaus. Die Immobilie in Berlin-Charlottenburg wurde im Jahr 1935 durch Paul Baumgarten umgebaut und umfasste nun 2.098 Sitzplätze. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg am 23. November 1943 fanden die Vorstellungen bis 1945 Kriegsende im Admiralspalast, einer noch unversehrten Immobilie in Berlin-Mitte, statt. Weiterlesen →

CCH Hamburg: Deutschlands erstes Kongresszentrum

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Das Congress Centrum Hamburg wurde am 14. April 1973 eröffnet. Es gehört zu den bemerkenswertesten Immobilien in Hamburg. Denn: Das Gebäude, welches direkt am Fernbahnhof Hamburg-Dammtor entstand und in unmittelbarer Nähe zum malerischen Park „Planten un Blomen“ liegt, war das erste Kongresszentrum, das in Deutschland eröffnet wurde.

Mit der englischen Schreibweise „Congress Centrum“ umgingen die Verantwortlichen die wenig rühmliche Abkürzung „KZ-Hamburg“, im Jahr 2004 wurde die Schreibweise vereinheitlicht. Seitdem heißt das Gebäude „Congress Center Hamburg“. Das Logo des CCH überstrahlt viele Immobilien in Hamburg. Es ist ca. 50 Meter breit und 17 Meter hoch und – auch für Fluggäste – gut sichtbar auf dem Hallendach angebracht.

Rekordverdächtige Bauzeit

Das Congress Center gehört zu den Immobilien in Hamburg, die eine sehr schnelle Planungs- und Entwicklungsphase vorweisen können. Die ersten Pläne für das Gebäude gab es 1968/69 und bereits im März 1970 legte der damalige Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Herbert Weichmann, den Grundstein. In nur drei Jahren Bauzeit entstanden 17 Säle, die mehr als 10.000 Besuchern Platz bieten. Die Baukosten für die Immobilie beliefen sich auf rund 100 Millionen Mark. Weiterlesen →

O2 World Hamburg (vormals Color Line Arena Hamburg): „Oscar“-reife Unterhaltung

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Mit der O2 World Hamburg (bis 13. April 2010 „Color Line Arena Hamburg“) verfügt Hamburg über eine hochmoderne Immobilie und gleichzeitig über eine der größten multifunktionellen Arenen Europas.

Die Hamburger haben die zwischen Juni 2001 und Oktober 2002 in einer rekordverdächtigen Bauzeit von nur 16 Monaten errichtete Immobilie mit einem maximalen Fassungsvermögen von 16.000 Zuschauern längst in ihr Herz geschlossen. Die O2 World Hamburg liegt in direkter Nachbarschaft zur Imtech Arena (bis 30.06.2010 HSH Nordbank Arena) (57.000 Plätze), der Heimat des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV.

Nach fast 40 Jahren: Hamburg hat die Super-Halle

Bis die damalige Color Line Arena Realität wurde, hatte man in Hamburg in einem Zeitraum von fast 40 Jahren zahlreiche Konzepte für eine multifunktionelle Arena ent- und verworfen. So scheiterten Immobilien dieser Art in Hamburg entweder an der wackeligen Finanzierung oder, wie 1989 beim auf dem Heiligengeistfeld im Stadtteil St. Pauli geplanten Projekt „Sport-Dome“, am massiven Widerstand der Anwohner. Weiterlesen →