Durch Fördermittel für Solaranlagen umweltschonend Energie nutzen

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Seit dem 1. Oktober 2009 haben sich die Sätze für „Fördermittel Solaranlagen“ nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) verändert. Anträge für Fördermittel Solaranlagen nehmen die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegen.

In der EnEV sind förderungswürdige erneuerbare Energien aufgeführt. Diese können für Strom- und Wärmeerzeugung dienen. Für eine direkte Wärmeerzeugung kommt eine thermische Solaranlage in Betracht, die zum Heizen und für die Warmwasserbereitung zur Verfügung steht. Ebenfalls sind diese Anlagen zur Kühlung einsetzbar.

Verschiedene Förderprogramme sind auf Fördermittel Solaranlagen ausgerichtet. Das Standard-Förderprogramm (KfW Förderprogramm EE) stellt günstige Kredite mit langen Laufzeiten für private Bauherren zur Verfügung. Ein spezielles Premium-Programm bezieht sich auf größere Anlagen. Außer einem günstigen Kredit ist zusätzlich ein Tilgungszuschuss möglich. Damit verringern sich die Zinsbelastung und die Darlehnssumme.

 

Für Kleinunternehmer lohnt sich eine Finanzierung in Verbindung mit Fördermittel Solaranlagen doppelt. Bedingt durch ein kleineres zur Verfügung stehendes Budget zahlt er gegenüber einem Großunternehmen weniger Zinsen. Für Fördermittel Solaranlagen kann ebenso das BAFA mit zahlreichen Fördermöglichkeiten in Anspruch genommen werden. Grundsätzlich kann die Investition einer förderbaren Solarkollektoranlage vor Antragstellung erfolgen. Nach Inbetriebnahme der Anlage, ist ein Antrag innerhalb von sechs Monaten zu stellen.

Ein aktuelles Antragsformular nach Vorschrift, und eine Fachunternehmererklärung sind in Verbindung mit dem Förderantrag und Rechnung (Kopie) einzureichen. Abweichend von dieser Regelung sind Anträge von Unternehmern oder Freiberuflern, diese müssen seit dem 1. Oktober 2009 vor Vorhabensbeginn eine Antragstellung vornehmen. Bei der Erstinstallation beträgt die Basisförderung (ab 1. Oktober 2009) für Fördermittel Solaranlagen zur Warmwasseraufbereitung 45 Euro je Quadratmeter Bruttokollektorfläche. Der Mindestzuschuss pro Anlage beträgt 307,50 Euro. Weitere Förderungssätze gibt es zudem auf Anfrage.

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