Finanzierung und Zwangsversteigerung

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Wer von einer Zwangsversteigerung oder einer drohenden Zwangsversteigerung betroffen ist, der macht mit Sicherheit eine schlimme Zeit durch. Vor allem dann, wenn er diese Tatsache nicht selbst verschuldet hat und nur durch schicksalhafte Umstände in so eine Situation gerät. Gerade auch durch staatliche Willkür kann dies leicht geschehen. Gut ist es dann, wenn man einen soliden Partner im Bereich Finanzierung gewählt hat, der objektiv tätig ist und immer im Sinne des Kunden handelt und dessen Interessen vertritt. Dieser sollte somit immer einen kühlen Kopf bewahren und stets das Vorhaben seines Mandaten verfolgen.


Oftmals kann so eine drohende Insolvenz und eine Zwangsversteigerung abgewendet werden und der betreffende Eigentümer behält sein Haus. Damit dies so ist, sollten alle nötigen Vorkehrungen getroffen werden, die für eine gute geschäftliche Beziehung unter den Vertragspartnern wichtig sind. Dazu gehört zum Beispiel, dass der Gläubiger in Form eines privaten Investors, einer Bank oder eines Kreditinstitutes grundsätzlich keine Informationen der Kunden beziehungsweise des Mandantenunternehmens nach außen gelangen lassen sollte. Die gilt in jeder Hinsicht, sofern keine strafrechtlichen Tatbestände vorliegen und Informationen auf Grund eines Strafbefehls abgegeben werden müssen. Auch alle anderen Beteiligten in Form von Steuerberatern und beziehungsweise oder Unternehmensberatern sowie Notaren oder Rechtsanwälten sollten sich an eben diesen Grundsatz halten, wobei diese Verschwiegenheitspflicht für alle Aspekte des beruflichen oder privaten Lebens der Mandantschaft gilt.

Hat man hier als Kreditnehmer das Gefühl, dass irgendwo eine „undichte Stelle“ bestehen könnte, so sollte man rechtzeitig dieser Wahrnehmung auf den Grund gehen und sich dann auch von dem betreffenden Dienstleister trennen. Somit schafft man eine sichere Basis für die Finanzierung, die im privaten oder geschäftlichen Bereich besteht und geht einer drohenden Zwangsversteigerung durch solide Unternehmensführung bereits von Anfang an aus dem Weg. Doch auch im Falle einer bereits eingetretenen privaten oder geschäftlichen Insolvenz sollte immer das Gespräch mit den Gläubigern gesucht werden. Oftmals findet sich schon auf diesem Wege eine gemeinsame Lösung und Finanzierung, die eine Zwangsversteigerung unnötig macht.

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