Laub harken – lästiges Übel im Herbst

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Im Sommer freut man sich über die grüne Pracht und die schönen Blüten, doch im Herbst kommt dann einiges an Arbeit auf einen zu, da die Bäume und Blumen ihre schöne Pracht verlieren. Möchte man also das Gras nicht vermoosen lassen muss man ran an die Arbeit.

Richtige Hilfsmittel zum Laub harken

Die meisten Menschen werden dem Laub Herr, indem Sie mit einem Rechen alles zusammen harken. Jedoch sollte man hier nicht zum günstigsten greifen, denn das erschwert die Arbeit umso mehr. Er sollte einen verstellbaren Griff/Stiel aus Plastik haben, sodass man ihn auf die eigene Größe einstellen kann und somit handlicher wird. Dabei sollte man auch beachten, dass dieser gut in der Hand liegen sollte. Außerdem kann man durch einen verstellbaren Stiel auch Orte erreichen, die etwas höher liegen. Zudem sollte man darauf achten, dass der  Fächer verstellbar ist, damit er für große Flächen aber auch in Beeten gut geeignet ist. Wenn der Fächer zudem dann noch so wenig wie möglich Blätter auf piekst und keine tiefen Furchen im Rasen hinterlässt, dann ist er eigentlich perfekt.  Des Weiteren sollte man sich für einen leichten Rechen entscheiden. Statt am Ende alles mit einer herkömmlichen Schaufel in einen Sack oder die Schubkarre zu laden, kann man eine Schneeschaufel aus Plastik zur Hilfe nehmen, denn diese ist wesentlich leichter und hat ein größeres Fassungsvermögen.

Steht man vor der Herausforderung besonders große Flächen von Laub zu befreien, sollte man lieber einen Laubsauger oder Laubbläser zur Hilfe nehmen. Diese werden leider meistens mit Benzin betrieben. Der Laubsauger saugt das Laub ein und komprimiert es, sodass es dann später nicht mehr dafür verwendet werden kann, die Blumenbete abzudecken. Der Laubbläser bläst das Laub zusammen, somit kann man es noch zum Abdecken verwenden. Jedoch muss man hier die angehäuften Berge am Ende per Schaufel in Schubkarre oder Sack laden, was bei einer sehr großen Fläche auch viel Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen kann.

 

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