Lüneburg stillt Nachfrage nach gehobenem Wohnraum

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Wohnraum ist überall in Deutschland in der aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation ein sehr wertvolles und knappes Gut. Auch in Niedersachsen steigt der Bedarf an Wohnraum kontinuierlich. Dabei stehen nicht nur Wohnungen im Niedrigpreissegment im Fokus: Die Nachfrage nach Häusern und Wohnungen mit ansprechendem Umfeld und gehobener Ausstattung zieht kontinuierlich an. Die Stadt Lüneburg geht mit dem neuen Wohngebiet Hanseviertel auf diesen Bedarf ein. Die Lage dieses Areals zielt auf unterschiedliche Käufergruppen ab. Das neue Wohngebiet entsteht in der Nähe der Autobahn in Richtung Hamburg. Kurze Wege zur Innenstadt und zum Hauptbahnhof zeichnen die Lage aus. Die Grundfläche der ehemaligen Schlieffen-Kaserne dient der Mischung aus Ein- und Zweifamilienhäusern sowie mehrstöckigen Objekten mit Eigentumswohnungen als Baugebiet. Für die rund 600 Wohneinheiten stehen 85 Hektar Baugrund zur Verfügung. Ausladende Grünflächen sorgen für einen hohen Freizeitwert.

Einkaufszentrum bietet kurze Wege

Trotz der Nähe zur Innenstadt deckt der Initiator, die Sparkasse Lüneburg, mit einem kleinen Stadtteilzentrum die Grundbedürfnisse der künftigen Bewohner ab. Einzelhändler und Arztpraxen haben hier ihren Sitz. Das Hanseviertel besticht durch eine Architektur der klaren Linien. Die im Bauhausstil gestalteten Objekte stehen auf weitläufigen Grundstücken; Einfamilienhäuser sind von eigenem Gartengelände umgeben. Die Preisgestaltung ist für Lüneburger Verhältnisse moderat: So liegt der Preis für ein frei stehendes Einfamilienhaus (176 qm Wohnfläche, 574 qm Grund) bei deutlich unter 500.000 Euro. Maklercourtage fällt nicht an.

Die Erstellung des neuen Stadtteils erfolgt in drei Bauabschnitten. Der erste Bauabschnitt ist bereits fertiggestellt. Die überwiegende Anzahl der Objekte ist auch schon bewohnt. Für den zweiten Bauabschnitt wurde gerade die Erschließung beendet.

Weitreichende Akzeptanz

Nicht immer finden Neubauprojekte dieser Größenordnung Anklang bei der Bevölkerung. Planungsschwierigkeiten sind den Initiatoren ebenfalls geläufig. Im Fall des Hanseviertels ist sowohl die Akzeptanz der Lüneburger gegeben als auch eine reibungslose Umsetzung der Planung. Die gehobene Ausstattung kostet zwischen 2.800 und 3.200 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland bietet das neue Wohngebiet absolut moderate Einstiegspreise. Das Angebot der Eigentumswohnungen richtet sich mit 3- und 4-Zimmer-Wohnungen an viele Haushaltsgrößen.

2 Responses to Lüneburg stillt Nachfrage nach gehobenem Wohnraum

  1. Paulse says:

    Weiß gar nicht was die Leute immer haben. Ich finde das Projekt spannend und sehe nur Vorteile durch den neuen Wohnraum. Mir erschließt sich allerdings nicht so ganz, warum diese gerade an häufig befahrenen Bahngleisen entstehen.

  2. Tukfinder says:

    So viele Luxuswohnungen? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die alle an den Man gebracht werden könne. Ich komme aus Winsen und trotz seiner Größe ist Lüneburg doch irgendwie beschaulich.

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