Nachbarn – Freund oder Feind?

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Egal ob man in seinem eigenen Haus oder in einem Mehrfamilienhaus wohnt, man muss immer gut mit den Nachbarn auskommen, sonst kann der Wohntraum schnell zu einem Albtraum werden.

 

Grundregeln für ein gutes Miteinander

Wichtig ist, dass man beim Einzug gleich versucht eine gute Beziehung zu seinen neuen Nachbarn aufzubauen. Am besten man stellt sich zunächst vor und schaut, wer mit einem Tür an Tür wohnt. Bevor man die Einweihungsparty oder die Geburtstagsparty steigen lässt, sollte man die Nachbarn auf diese hinweisen und sich im Voraus bereits dafür entschuldigen, dass eventuell bis in die Nacht gefeiert wird und dass es dabei auch etwas lauter werden kann. Treibt man es dann nicht auf die Spitze, sollten verständnisvolle Nachbarn sich auch nicht beschweren.

 

Härtefälle im Nachbarschaftsstreit

Einige wenige Menschen haben das Pech, Tyrannen als Nachbarn zu haben. Das belastet die Psyche und schränkt das eigene Leben dermaßen ein. Als erstes sollte man sich versuchen einigermaßen friedlich zu einigen. Dies funktioniert bei diesen Härtefällen oftmals nicht. Daher sollte man den Vermieter einschalten und ihm das Problem schildern. Ist dieser nicht gewillt zu helfen, kann man härtere Schritte einleiten und die Polizei und die Gerichte zur Hilfe ziehen. Jedoch bedeutet dies auch immer eine finanzielle und vor allem eine große psychische Belastung. Das beste was man in so einem Fall tun kann: umziehen. Auch wenn die Wohnung super schön ist und die Lage ein Traum. Das ist es nicht Wert. Schwierig wird es, wenn es sich um das eigene Haus handelt und die Nachbarn von nebenan einem das Leben zur Hölle machen. Alle Ersparnisse stecken oft in dem Traum des eigenen Hauses, sodass ein Umzug finanziell nicht zu tragen ist. Sollten aber gerichtliche Schritte keine Auswirkungen auf das Verhalten der Nachbarn haben. Ist es ratsam den Traum von diesem Haus aufzugeben.

 

2 Responses to Nachbarn – Freund oder Feind?

  1. Gustav says:

    Vorallem die psychische Belastung sollte man auf keinen Fall unterschätzen…

  2. Karsten Aßmann-Funk | A-F-Immobilien says:

    Ignorieren kann übrigens auch eine gute Maßnahme sein, hat ein Freund von mir gerade erfolgreich mit seinem zeitweise sehr nervigen Nachbarn erfolgreich durchgesetzt: einmal eine klare und deutliche Ansage gemacht und von da an ignoriert, seitdem geht´s.

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