Sachverständige

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Sachverständige helfen beim Hauskauf

Die Anzeigen in den Immobilienspalten der Zeitungen klingen immer hervorragend. „Gut gepflegt“ soll das Haus sein, die „Top Lage“ ist natürlich selbstverständlich und die Bausubstanz „solide“. Da die potenziellen Immobilienbesitzer aber in aller Regel nicht selbst aus der Baubranche kommen, ist es für sie oft schwierig, im wahrsten Sinne des Wortes hinter die Fassade zu blicken. Gleiches gilt für den Neubau eines Hauses. Ob etwas nicht so ist wie es sein soll, das entscheidet sich meist erst hinterher, wenn teure Reparaturen notwendig werden. Um also bereits am Anfang alle möglichen „Problemzonen“ zu erkennen und kompetenten Rat und Hilfe zu bekommen, setzen viele Häuslebauer und zukünftige Immobilienbesitzer auf Sachverständige, die sie während des Hausbaus oder des Wohnungskaufs beraten.

Begutachtung durch Sachverständige

Der eindeutige Vorteil: Sachverständige sind vom Fach, können sich mit Handwerkern und Architekten auf Augenhöhe unterhalten und haben potenzielle Mängel sofort im Blick. Und

so raten nicht nur Verbraucherzentralen, sondern auch Banken und Bausparkassen dazu, schon beim ersten Besichtigungstermin Sachverständige hinzuzuziehen. Mit allen Beteiligten wird dann ein Besichtigungstermin vereinbart, bei dem der Sachverständige eine Checkliste abarbeitet. Ist der Keller vielleicht feucht oder sind Außenwände und Fassaden beschädigt? Funktionieren die Jalousien? Wie sieht es mit der Wärmedämmung aus? Sind die Fußböden ordentlich verlegt und ist das Treppenhaus in Ordnung? Wie steht es um die Elektroverteilung, die Hausanschlüsse oder die technischen Installationen in Bad und Küche? All das sind Fragen, die der Sachverständige überprüft. Ähnlich ist es beim Neubau eines Hauses. Auch hier sollte ein Sachverständiger hinzugezogen werden, um sicherzugehen, dass es am Ende kein böses Erwachen gibt. Eine Rohbaubegehung zählt dabei genauso zu seinen Aufgaben wie die Überprüfung der Rohinstallation von Elektro, Klima und Sanitär sowie auch die endgültige Bauabnahme des Gebäudes.

Verlässliche Berichte

Es ist egal, ob es sich um Bausachverständige oder Immobiliensachverständige handelt, denn am Ende der Begutachtung steht immer ein entsprechender Bericht des Fachmanns. Bei der Begutachtung einer Immobilie folgt gegebenenfalls ein Beratungsgespräch über die zu erwartenden Renovierungskosten zu bewerten und auch bei den Preisverhandlungen sitzt der jeweilige Sachverständige meist noch mit am Tisch. So haben nicht nur die zukünftigen Immobilienbesitzer ein gutes Gefühl, auch der psychologische Effekt einer solchen Runde sollte nicht unterschätzt werden. Ein Bausachverständiger hält seine Ergebnisse sowohl in einem Protokoll als auch fotografisch fest. So können eventuelle Mängel schnell sichtbar gemacht und Schäden schnell behoben werden, damit sich die Traumimmobilie nicht zum Albtraum entwickelt.

Der eindeutige Vorteil: Sachverständige sind vom Fach, können sich mit Handwerkern und Architekten auf Augenhöhe unterhalten und haben potenzielle Mängel sofort im Blick. Und so raten nicht nur Verbraucherzentralen, sondern auch Banken und Bausparkassen dazu, schon beim ersten Besichtigungstermin Sachverständige hinzuzuziehen. Mit allen Beteiligten wird dann ein Besichtigungstermin vereinbart, bei dem der Sachverständige eine Checkliste abarbeitet. Ist der Keller vielleicht feucht oder sind Außenwände und Fassaden beschädigt? Funktionieren die Jalousien? Wie sieht es mit der Wärmedämmung aus? Sind die Fußböden ordentlich verlegt und ist das Treppenhaus in Ordnung? Wie steht es um die Elektroverteilung, die Hausanschlüsse oder die technischen Installationen in Bad und Küche? All das sind Fragen, die der Sachverständige überprüft. Ähnlich ist es beim Neubau eines Hauses. Auch hier sollte ein Sachverständiger hinzugezogen werden, um sicherzugehen, dass es am Ende kein böses Erwachen gibt. Eine Rohbaubegehung zählt dabei genauso zu seinen Aufgaben wie die Überprüfung der Rohinstallation von Elektro, Klima und Sanitär sowie auch die endgültige Bauabnahme des Gebäudes.

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