Wissenswertes über die IBA 2013

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Dieses Jahr findet die Internationale Bauausstellung (IBA) zum ersten Mal in Hamburg Wilhelmsburg statt. Die IBA gibt es seit 2006 jedes Jahr und findet immer in einer anderen Stadt statt. Das Thema der diesjährigen IBA handelt davon, wie der notwendige energetische, soziale und städtebauliche Umbau der Stadt des 21. Jahrhunderts gelingen kann. Hierzu werden mehr als 60 bauliche, kulturelle, soziale und ökonomische Projekte vorgestellt, die jeweils einen innovativen und zukunftsfähigen Lösungsansatz darstellen. Das Überthema der Projekte lautet „Stadt neu bauen“.

 

Lichtkunst auf der Elbe

Vom 23. März bis zum 3. November 2013 ist die IBA geöffnet. Während diesem Zeitraum gibt es viele verschiedene Veranstaltungen und es werden zahlreiche Touren sowie Ausstellungen und Dauerausstellungen angeboten. Zu sehen wird es zum Beispiel ein Lichtkunstprojekt von dem Künstler Anthony McCall geben. Dieses wird vom 22. März 2013 bis zum 22. März 2014 jeden Abend für 10 Minuten zu sehen sein. Das Lichtkunstprojekt visualisiert mit Hilfe von drei Suchscheinwerfern mit schmalen weißen Lichtkegeln, die an unterschiedlichen Orten befestigt sind, einen Sprung über die Elbe. Die Lichter gehen jeden Tag 90 Minuten nach Sonnenuntergang an. Am besten kann man dieses Schauspiel von dem Energieberg Georgswerder, dem Turm der St.-Michaelis-Kirche sowie vom Platz über der S-Bahnstation Landungsbrücken beobachten.

 

Weitere Highlights der IBA Hamburg

Des Weiteren können Besucher das IBA Dock besichtigen. Dieses ist das größte schwimmende Gebäude in Deutschland und zeigt, wie man trotz steigendem Meeresspiegel, energetisch vorbildlich leben könnte. In diesem Gebäude werden alle Projekte der IBA gezeigt. Auch der Energiebunker und Energieberg sind beeindruckend, da sie künftig etwa 6500 Haushalte mit CO2-freier Energie versorgen werden und einen einmaligen Blick auf Hamburg ermöglichen. Ebenfalls wird es möglich sein das Case Study House zu besichtigen. Hier wird zum Beispiel ein Investor ein Haus mit einer Bioreaktorfassade vorstellen. Die Bioreaktorfassade besteht aus Algen, die zwischen zwei Glasscheiben wachsen, anschließend geerntet, als Schattenspender genutzt sowie zum Energie erzeugen verwendet werden können.

Außerdem werden noch die Öffnung des Spreehafens, die Harburger Schlossinsel, das Bildungszentrum „Tor zur Welt“, das Veringeck, das Haus der Projekte – die Mügge und die Bauausstellung in der Bauausstellung zu bestaunen sein.

 

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